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03.01.2022 Publikation

Ungehobenes Potenzial

Wenn es um Klima- und Naturschutz geht, wird noch viel zu wenig über nachhaltige Produkte und eine nachhaltige Produktion gesprochen, geschweige denn von einer Kreislaufwirtschaft. Ein Fehler – meinen Prof. Dr. Martin Faulstich und Dr. Michael Riess.

Interview von Martin Schmitz-Kuhl

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Chefredakteurin VDE dialog

Wie beunruhigend sind für Sie persönlich die Themen Klimawandel und Erderwärmung?

Prof. Dr. Martin Faulstich: Im kommenden Frühjahr wird der erste Bericht des Club of Rome 50 Jahre alt, seitdem reden wir über Umweltschutz. Der Begriff Nachhaltigkeit wurde 1987 erfunden, das ist also auch schon 35 Jahre her. Und die erste Weltklimakonferenz war 1995 in Berlin, also vor über 25 Jahren. Wenn man darüber nachdenkt, wie viel geredet wurde, und dann bilanziert, dass wir trotzdem noch nie so viel CO2 in die Atmosphäre geblasen haben wie heute und auch der Ressourcen- und Energieverbrauch immer weiter ansteigt, muss man kein grüner Ideologe sein, um das sehr beunruhigend zu finden.

Dr. Michael Riess: Das sehe ich genauso. Wenn wir jetzt die Wende nicht schaffen, müssen wir von einer Erhöhung der Durchschnittstemperatur in Deutschland bis Ende des Jahrhunderts um weitere 4,5 Grad ausgehen – und gehäuft von sommerlichen Temperaturen in Deutschland von rund 40 Grad. Das ist definitiv beunruhigend!

Es gibt also viel zu tun, in den unterschiedlichsten Bereichen. Denn jede Person in Deutschland produziert – je nachdem, welche Quellen man heranzieht – im Jahr zwischen 10 und 20 Kilogramm Elektroschrott. Tendenz steigend. Die beste Maßnahme dagegen wäre doch eigentlich, wenn die Geräte nicht so schnell kaputtgehen würden, oder?

Faulstich: Ja, natürlich. Eine Profibohrmaschine eines bekannten liechtensteinischen Werkzeugherstellers hat auch sicherlich heute schon eine deutlich längere Haltbarkeit und ist damit nachhaltiger als ein No-Name-Produkt aus dem Baumarkt. Allerdings kostet sie auch ein Vielfaches, und das will nicht jeder Kunde dafür zahlen. Hinzu kommt bei „schnelldrehenden“ Produkten wie Handys, dass eine lange Nutzbarkeit gar nicht angestrebt wird, weil die Produkte dann zwar nach zehn Jahren noch laufen würden, aber technisch längst überholt wären.

Dr. Michael Riess im Labor

Dr. Michael Riess: "Wichtig ist, dass wir alle dieses Thema als Chance begreifen, den Wirtschaftsstandort Europa auch in der Zukunft zu sichern."

| Rainer Christel / DKE

Wäre es nicht Aufgabe des VDE Instituts zu testen, ob ein Gerät etwas taugt oder ruckzuck kaputtgeht

Riess: Genau das machen wir ja auch. Bei Geräten und den einzelnen Komponenten, die das VDE Prüfzeichen tragen, können Kunden sicher sein, dass sie tatsächlich auf Herz und Nieren geprüft wurden und ein hohes Qualitätslevel gewährleistet ist.

Faulstich: Aber Sie vergeben kein eigenes Nachhaltigkeitslabel, oder?

Riess: Noch nicht, wir haben aber Labels, die das Thema in vielfacher Hinsicht tangieren. Neben dem erwähnten VDE Prüfzeichen vor allem die EU-Verbrauchs- und Effizienzlabel, die die Performance eines Gerätes zeigen und bei denen es natürlich auch Nachhaltigkeitskriterien gibt. Ein Nachhaltigkeitslabel im engeren Sinn dagegen ist das IT-Umweltsiegel EPEAT, das nicht von uns, sondern vom US-amerikanischen Global Electronics Council vergeben wird. Hier sind wir Kooperationspartner.

Eine geplante Obsoleszenz von Produkten ist nicht nachweisbar, aber Sie werden doch sicherlich etwa bei Waschmaschinen feststellen, dass zum Beispiel das Material der Dichtung voraussichtlich wohl nicht 20 Jahre hält.

Riess: Das sind Beobachtungen, die wir machen. In Bezug auf die Anforderungen sind wir allerdings sehr stark an den entsprechenden Normen orientiert. Das heißt, wir können nur überprüfen, ob Komponenten die Anforderungen erfüllen, um ein Prüfzeichen zu bekommen. Aber es gibt keine Norm, die gezielt die Obsoleszenz eines Produkts hinterfragt. Aber wer weiß? In Zukunft wird es das vielleicht geben.

Dann deklinieren wir doch mal die anderen Punkte durch, die ein Produkt nachhaltiger machen würden. Neben der Haltbarkeit wäre das auch noch die Reparierbarkeit. Gäbe es keine Wege und Möglichkeiten, diese den Herstellern vorzuschreiben?

Faulstich: Ich bin ja auch Co-Vorsitzender der Ressourcenkommission am Umweltbundesamt und da diskutieren wir dieses natürlich ebenfalls. Da hier aber eine rechtliche Regulierung schwierig wäre, geht das eher in Richtung eines freiwilligen Labels. Allerdings muss man auch wissen, dass es technisch zwar möglich wäre, Geräte so zu konstruieren, dass sie leichter zu reparieren wären, die Frage aber bliebe, ob sich das lohnen würde. Denn wenn man sich anschaut, was eine Handwerkerstunde in Deutschland kostet, wird eine Reparatur eben ganz schnell teurer als ein Neugerät.

Riess: Ja, das ist sicherlich das größte Problem. Wenn ein Elektroprodukt nur wenige Euro in der Herstellung kostet, wird sich eine Reparatur betriebswirtschaftlich nie rentieren. Hinzu kommt das Problem mit der Software, das sich bei immer mehr Geräten stellt. Nicht mehr nur bei Smartphones oder Computern. Denn auch ein Fernseher ist ruckzuck nicht mehr kompatibel und kann nicht mehr aktualisiert werden.

Aber wäre das nicht das A und O, um die Geräte nachhaltiger zu machen? Heutzutage wird man im Geschäft ja schon ausgelacht, wenn man auf die Idee kommt, seinen Fernseher reparieren zu lassen.

Faulstich: Da sind wir uns völlig einig. Wenn ein Gerät lange nutzbar sein soll, muss es besser reparierbar sein. Dafür müsste es aber künftig ganz anders konstruiert sein, also zum Beispiel modular aufgebaut werden. Das würde aber Geräte eben nicht kostengünstiger machen.

Riess: Deshalb müssen wir neue Anreize schaffen. Ein Beispiel ist der gerade eingeführte französische Reparatur-Index. Auf diesem Label ist ein Score in Zahlen zu sehen sowie ein Reparatur-Symbol, anhand dessen Farbe der Verbraucher eine schnelle Einschätzung über die Reparierfähigkeit erhält. Das bietet Herstellern dann natürlich auch einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz.

Wäre die Testung der Reparierbarkeit nicht auch ein gutes Aufgabengebiet für das VDE Institut?

Riess: Das machen wir bereits. Wir haben auch an der Entwicklung des EN 45554 mitgewirkt, dem ersten europäischen Reparaturstandard, der vergangenes Jahr beschlossen wurde. Denn wenn man ein solches Label haben will, muss die Vergleichbarkeit gewährleistet sein.

Faulstich: Deshalb ist die neue Normungsroadmap Circular Economy so wichtig. Denn natürlich wird die Reparierbarkeit einfacher, wenn sich die Hersteller darauf einigen, gemeinsame Standardkomponenten zu verwenden. Da werden dann gerne auch technische Gründe vorgeschoben, dass das nicht geht – und selbstverständlich ist das auch ein starker Eingriff in die Produktkonzeption –, aber das Beispiel der Handyladekabel zeigt ja, dass das durchaus möglich ist. Ein weiterer Fortschritt ist, dass das Thema nicht mehr nur im Umweltministerium verhandelt wird, sondern mit der neuen „Dialogplattform Recyclingrohstoffe“ inzwischen auch im Wirtschaftsministerium angekommen ist. Das ist so wichtig, weil die Umwelt-, Abfall- und Kreislaufgesetzgebung bislang immer am Ende des Produktes ansetzte. Aber all das, was wir die ganze Zeit besprechen, muss ja zum Beginn der Produktion bzw. schon bei der Konzeption mitgedacht werden.

Prof. Dr. Martin Faulstich

Prof. Dr. Martin Faulstich: "Die Ressourcenwende war bislang kaum Thema. Ich kann nur hoffen, dass die neue Regierungskoalition hier mehr Weitsicht zeigt."

| Stephan Rumpf + Marina Cathomas

Was ist mit der Produktion selber? Die sollte wahrscheinlich auch nachhaltig sein.

Faulstich: Unbedingt! Wenn ein Produkt – zum Beispiel ein Elektroauto – selbst klimaneutral ist, die Produktion aber nicht, wäre nicht viel gewonnen. Von daher muss man die ganze Wertschöpfungskette von der Herstellung der Komponenten über die Produktion selbst, die Nutzungsphase und am Ende die Demontage und das Recycling in den Blick nehmen.

Riess: Auch die Produktionsstandorte sind zum Beispiel ganz entscheidend für die Ökobilanz eines Produkts. Dessen Herstellung verbraucht zwar überall auf der Welt in etwa gleich viel Strom. Die Frage ist aber: Woher kommt die Energie dafür? Und dann macht es eben einen Unterschied, ob sich das Werk neben den Iguazú-Wasserfällen in Südamerika befindet und die Energie regenerativ hergestellt wird oder ob der Strom aus dem nebenan stehenden Kohlekraftwerk kommt. Übrigens: Umweltfreundliche Produktion ist oft auch aus wirtschaftlichen Gründen nachhaltiger, denn der Vorteil von regenerativer Energie ist ja, dass der Strom nach der Anfangsinvestition quasi kostenlos ist.

Nachhaltiger wären Geräte auch, wenn man sie häufiger recyceln würde. Warum passiert das nicht viel öfter? Warum haben wir Schätzungen zufolge mehr als 200 Millionen alte Handys und Smartphones in unseren Schubladen liegen?

Faulstich: Schon vor über zehn Jahren haben wir als Sachverständigenrat für Umweltfragen vorgeschlagen, hier ein Pfandsystem einzuführen – mit dem Erfolg, dass damals alle über uns hergefallen sind. Hätten wir das aber zu dieser Zeit gemacht, würden sie mit Sicherheit nicht mehr in unseren Schubladen liegen. Das Problem bei Handys ist eben, dass sie so klein sind und nicht weiter in der Schublade stören. Mehrere alte Waschmaschinen würden wir eher seltener im Keller lagern. Aber vielleicht bräuchten wir ja auch gar kein Pfand. Wenn es einfacher wäre, das Gerät abzugeben und es mehr Wertstofftonnen gäbe, würde das vermutlich auch schon viel helfen.

Riess: Die Situation hat sich ja auch durchaus schon verbessert. Inzwischen gibt es Geschäftsmodelle von namhaften Herstellern, die das Altgerät in Zahlung nehmen – weil es Sekundärmärkte für diese Geräte gibt, zum Beispiel in Afrika, oder zumindest die wertvollen Rohstoffe wieder ins System fließen.

Die Handys sind jedoch nur ein kleiner Teil des Elektroschrottproblems. Könnte man nicht mit einem Pfandsystem auf alle Geräte vieles erreichen?

Faulstich: Wir haben darüber mal eine Studie gemacht. Das Problem dabei ist, dass damit ein nicht zu unterschätzender Verwaltungsaufwand verbunden wäre – mit insgesamt mehreren Milliarden Euro Pfand, der dann irgendwo hinterlegt sein müsste. Denn eine Pfandflasche wird ja in der Regel nach wenigen Wochen ausgelöst, ein Elektrogerät kann dagegen mehrere Jahre halten und auch den einen oder anderen Besitzerwechsel haben. All das spricht aus meiner Sicht nicht grundsätzlich gegen ein solches System, aber die Einführung wäre eben nicht ganz profan.

Riess: Ich glaube auch, dass andere ökonomische Anreize wahrscheinlich sinnvoller oder zumindest praktikabler wären. Vor allem darf man aber auch nicht unterschlagen, dass wir in Europa in Sachen Recycling schon ziemlich weit sind. Es gibt hier ja bereits funktionierende Regulierungen – zum Beispiel bei Batterien – und die vorgeschriebenen Quoten werden durchaus erfüllt.

Ähnliches wird jetzt bei Verpackungen diskutiert, also mit festen Quoten für Rezyklat-Anteile. Wir sind also bereits auf dem richtigen Weg.

Faulstich: Es ist aber noch viel zu tun. Von den rund 16.000 Kilogramm Rohstoffen, die jeder Mensch in Deutschland pro Jahr verbraucht, stammen derzeit nur rund zwölf Prozent aus dem Recycling. Wenn man diesen Anteil erhöhen möchte, müssen Hersteller konsequent verpflichtet werden, feste Rezyklat-Einsatzquoten für ihre Produkte einzuhalten. Das Problem dabei: So viele Rezyklate gäbe es derzeit auf dem Markt gar nicht. Ich bin allerdings davon überzeugt, dass, wenn es solche Quoten gäbe, auch entsprechend Bewegung in den Markt käme.

Riess: Das zeigt sich bereits bei einigen Rohstoffen: Viele Metalle haben ja hohe Recyclingquoten. Das Problem haben wir eher bei den Kunststoffen. Und ich glaube auch, dass feste Rezyklat-Einsatzquoten – wie wir sie übrigens bei dem EPEAT-Siegel schon haben – einen Markt schaffen und beflügeln würden, weil auch diese Rezyklate dadurch plötzlich einen hohen Wert für die Hersteller hätten.

Viele Produkte lassen sich aber auch nur sehr schwer recyceln. Wie kann bei diesem Thema das VDE Institut helfen?

Riess: Bei der Vollprüfung einer Waschmaschine nehmen wir zum Beispiel Proben von rund 650 Teilen. Dabei schauen wir uns an, ob im Gerät Stoffe oder Komponenten verbaut werden, die Recycling verhindern, sodass der Hersteller aufgrund unserer Analysen später genau sehen kann, was er machen muss, um sein Produkt recyclingfähiger zu machen. Zum Beispiel weniger verschiedene Materialien und weniger Verbundstoffe nutzen.

Dann kommen wir als letzten Punkt, um die Geräte nachhaltiger machen, zu deren Nutzung. Denn Nachhaltigkeit ist ja nicht nur eine Frage der Technik, sondern auch eine Frage von neuen Nutzungsmodellen.

Faulstich: Genau. Das prominenteste Beispiel dafür ist das Automobil, das im Schnitt 23 Stunden am Tag einfach nur rumsteht. Da drängen sich neue, nachhaltigere Nutzungsmodelle wie Sharing ja quasi auf. Die Frage ist, ob wir solche Modelle nicht in Zukunft viel häufiger sehen werden. Denn eigentlich muss in einem großen Mietshaus auch nicht jeder Mieter eine Bohrmaschine im Keller haben. Und wenn es dann nur ein Gerät gibt, lohnt sich auch wieder das eingangs erwähnte Qualitätsmodell.

Wir haben jetzt viel darüber geredet, wie wir Produkte nachhaltiger machen könnten. Aber wie erreichen wir, dass das nun auch endlich mit Hochdruck passiert? Im Wahlkampf wurde immer das liberale Vertrauen auf die Innovationskraft der Unternehmen dem grünen Setzen auf Verbote gegenübergestellt. Was ist Ihrer Ansicht nach vonnöten?

Riess: Eine gesunde Mischung aus beidem. Es braucht den freien Markt genauso wie Regulierungen und klare Vorgaben. Wichtig ist, dass wir alle dieses Thema als Chance begreifen, den Wirtschaftsstandort Europa auch in der Zukunft zu sichern.

Faulstich: Das kann ich nur unterstreichen. Die Politik muss gute regulative Rahmenbedingungen schaffen. Und wie genau das umgesetzt wird, muss und wird dann der Markt regeln. Ich vergleiche das immer mit einem Fußballspiel: Da gibt es Spielregeln und einen Schiedsrichter, aber wie gespielt wird, entscheiden die Spieler auf dem Platz.

Haben Sie denn das Gefühl, dass das Thema Kreislaufwirtschaft schon ausreichend in der Politik angekommen ist?

Faulstich: Leider nein. Wenn Sie sich die aktuelle Klimaschutzgesetzgebung anschauen, lesen Sie dort viel über die Energie- und die Verkehrswende, während die Rohstoff- und Ressourcenwende dort gar nicht vorkommt. Es gibt in der Kreislaufwirtschaft große Potenziale für den Klimaschutz, die leider noch gar nicht erkannt wurden. Ich kann nur hoffen, dass die neue Regierungskoalition hier mehr Weitsicht zeigt.

Könnte es sein, dass die aktuellen Lieferengpässe diesem Thema auch etwas in die Hände spielen? Weil die Menschen erkennen, dass es hierbei nicht „nur“ um ökologische, sondern genauso auch um ökonomische Fragen geht?

Riess: Das ist auf jeden Fall ein Treiber für dieses Thema. Wir haben in letzter Zeit sehr verstärkt Anfragen zum Thema Qualifikation von alternativen Zulieferquellen und europäischen Produktionsstandorten. Und eine Stärkung der heimischen Produktion wäre sicherlich sowohl für die Wirtschaft als auch für die Umwelt von Vorteil, allein schon wegen dem Wegfall der langen Transportwege. Ich glaube auch, dass uns dieses Thema dauerhaft erhalten bleiben wird, eben weil es ganz klare wirtschaftliche Vorteile gibt, die man nur erkennen und dann auch fördern muss.

MARTIN SCHMITZ-KUHL
ist freier Autor aus Frankfurt am Main und Redakteur beim VDE dialog.

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Prof. Dr. Martin Faulstich und Dr. Michael Riess - Stephan Rumpf + Marina Cathomas, Rainer Christel / DKE

Links: Der Ingenieurwissenschaftler und Politikberater Prof. Dr. Martin Faulstich ist Inhaber des Lehrstuhls für Ressourcen- und Energiesysteme an der TU Dortmund sowie Vorstand von INZIN, dem Institut für die Zukunft der Industriegesellschaft. 2008 bis 2016 war er Vorsitzender des Sachverständigenrates für Umweltfragen.

Rechts: Der Chemiker Dr. Michael Riess beschäftigt sich schon sein ganzes Berufsleben lang mit der Analyse von Elektronikprodukten und deren Recyclingfähigkeit – zunächst in der Industrie, später beim VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut in Offenbach. Dort verantwortet er den Bereich Chemische Produktsicherheit und Nachhaltigkeit.